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Begonnen hat alles im Jahr 2013 

Der Hamburger Immobilienunternehmer Philipp Glander kauft die ehemaligen Offizierswohnungen in Campe. 

2014/15: Die GLANDER & CIE. Gruppe entwickelt ein Sanierungskonzept für die Altbauten und projektiert einen Neubau. Das Wohnquartier heißt künftig Stader Höfe. 

2015: Die Sanierungsarbeiten beginnen. 

2017: Der Neubau mit 40 Wohnungen in der Regel Zwei-Zimmer Wohnungen mit 48 bis 80 Quadratmetern wird fertiggestellt und von den ersten Mietern bezogen. 

2015-2019: 50 der 70 Altbauwohnungen mit Größen zwischen 48 und 100 Quadratmetern sind von Grund auf saniert und neu vermietet. 

Die Stader Höfe befinden sich auf einem 15.000 m² großen Areal zwischen August-Hinrichs-Straße, Allmersallee und Köhnshöhe. Das grün und großzügig gestaltet ist. Das Gebäudeensemble besteht aus 7 Häusern mit 70 Wohnungen. Die II- und III-geschössigen Rotklinker-Häuser locken ihre neuen Bewohner mit hanseatischem Charme. Innen finden sich 55 – 118 m² große Wohnungen mit jeweils 2 – 5,5 Zimmern sowie Bad, Küche und großzügigen Balkonen, die für jeden Geschmack das Passende bieten. 

Die verkehrsarmen Anliegerstraßen umsäumen die mit altem Baumbestand durchsetzte Anlage, welche im Süden an einen Sport- und Erholungspark grenzt. Hier kommen nicht nur Jogger und Fahrradfahrer auf ihre Kosten, sondern auch Tennis- und Fußballspieler. Wer Schwimmen und Wellness auf sein Freizeitprogramm gesetzt hat, geht nur ein Stück weiter zum Erlebnisbad Solemio. Dies ist nicht nur im Sommer ein ideales Ausflugsziel für die ganze Familie. 

Die täglichen Einkäufe erledigt man hier in Campe bei Edeka oder Lidl um die Ecke und auf dem Rückweg kehrt man in die Konditorei Heyderich auf einen Kaffee und ein Stück frisch gebackenen Kuchen ein. Für einen ganzen Shoppingtag bietet sich die nur ca. 1 km entfernte Stader Innenstadt an, welche ihre Besucher nicht nur mit zahlreichen Geschäften, sondern auch mit verträumten Cafés und vorzüglichen Restaurants lockt. 

Die Geschichte von Campe

  •  1141/42: Auf dem „Kamp“ vor den Toren der Stadt Stade wird das Benediktinerkloster St. Marien errichtet. Vor den Klostermauern entsteht eine kleine ländliche Siedlung. 
  •  1499/1500: Das Kloster siedelt in die Stadt um. Die kleine Siedlung bleibt bestehen. Rund 70 Haushalte werden dort gezählt.
  •  1712: Die dänischen Besatzer brennen das Dorf Campe nieder. Die Häuser werden alle wieder aufgebaut.
  •  1821: 454 Menschen leben mittlerweile in dem Dorf Campe.
  • 1872/73: Die Saline wird auf dem heutigen Festplatz in Betrieb genommen. Die Salzproduktion wird 1965 nach Stadersand verlegt und an diesem Standort geschlossen.
  •  1926: Campe wird gegen den Widerstand der Bewohner von der Stadt Stade eingemeindet. 2000 Menschen leben mittlerweile in dem Stadtteil.
  •  Nach 1945: Die Bebauung der ehemals grünen Wiesen in Campe wird intensiviert. In den 1950iger Jahren entstehen auch die ersten Bauten der heutigen Stader Höfe. 

In Campe ist es die Saline, die das frühere Dorf Campe, das bis Anfang des 20. Jahrhunderts zum Amt Stade-Agathenburg gehört, verändert. Gab es dort früher einige kleine Hofstellen und nur wenige Einwohner, so steigt die Bevölkerungszahl nach Gründung der Salzfabrik, die in den Tiefen Campes genügend Salzvorräte zur Verfügung hat, auf beachtliche 1500 Einwohner. Und das schon kurz nach der Inbetriebnahme der Saline in den 1870er Jahren. 1926 zählt der heutige Stadtteil schon 2000 Einwohner. 

Campe ist durch die Gründung des Benediktinerklosters St. Marien entstanden. Das war 1141/42. Rund um das Kloster entwickelt sich eine ländliche Siedlung. Sie bleibt, als das Kloster 1500 in die Stadt verlegt wird. Diese Siedlung ist der Ursprung des heutigen Stader Stadtteils. 

1568 umfasst das Dorf 70 Haushalte – etwa 20 Bauernstellen sind darunter. 1712 ereilt das kleine Dorf ein nachhaltiges Schicksal: Die Dänen belagern 1712 die Region und die Stadt Stade und brennen das kleine Dorf Campe komplett nieder. Doch die Menschen lassen sich nicht unterkriegen und bauen ihre Häuser wieder auf. 1821 leben 454 Menschen in Campe, viele davon sind Handwerker. Dann folgt der Bevölkerungsboom mit der Saline, die übrigens unmittelbar neben den Stader Höfen auf dem sogenannten Festplatz errichtet wird. 

Weil sich Campe so prächtig entwickelt, will die Stadt das Dorf schnell eingemeinden. Die Camper wehren sich, bis schließlich 1926 qua Gesetz Campe dem Stadtgebiet zugeschlagen wird. Eine ähnliche Geschichte wiederholt sich übrigens etwa 50 Jahre später, als sich auf dem Bützflethersand die Industrie ansiedelt und die früher eigenständige Gemeinde Bützfleth mit Stade vereint wird. 

Rund um die Saline findet sich bis in die 1940iger Jahre nur grüne Wiese. Erst langsam entwickelt sich eine Bebauung. In den 1950iger Jahren entstehen auf diese Weise auch die ersten Bauten der Stader Höfe. 

Campe: Von Klostersiedlung zu einem prosperierenden Stadtteil

Im Stader Stadtteil Campe wird Industriegeschichte geschrieben. Wie andernorts auch verändert die industrielle Entwicklung Stadtstrukturen und sorgt für enormen Bevölkerungszuwachs. 

In Campe ist es die Saline, die das frühere Dorf Campe, das bis Anfang des 20. Jahrhunderts zum Amt Stade-Agathenburg gehört, verändert. Gab es dort früher einige kleine Hofstellen und nur wenige Einwohner, so steigt die Bevölkerungszahl nach Gründung der Salzfabrik, die in den Tiefen Campes genügend Salzvorräte zur Verfügung hat, auf beachtliche 1500 Einwohner. Und das schon kurz nach der Inbetriebnahme der Saline in den 1870er Jahren. 1926 zählt der heutige Stadtteil schon 2000 Einwohner. 

Campe ist durch die Gründung des Benediktinerklosters St. Marien entstanden. Das war 1141/42. Rund um das Kloster entwickelt sich eine ländliche Siedlung. Sie bleibt, als das Kloster 1500 in die Stadt verlegt wird. Diese Siedlung ist der Ursprung des heutigen Stader Stadtteils. 

1568 umfasst das Dorf 70 Haushalte – etwa 20 Bauernstellen sind darunter. 1712 ereilt das kleine Dorf ein nachhaltiges Schicksal: Die Dänen belagern 1712 die Region und die Stadt Stade und brennen das kleine Dorf Campe komplett nieder. Doch die Menschen lassen sich nicht unterkriegen und bauen ihre Häuser wieder auf. 1821 leben 454 Menschen in Campe, viele davon sind Handwerker. Dann folgt der Bevölkerungsboom mit der Saline, die übrigens unmittelbar neben den Stader Höfen auf dem sogenannten Festplatz errichtet wird. 

Weil sich Campe so prächtig entwickelt, will die Stadt das Dorf schnell eingemeinden. Die Camper wehren sich, bis schließlich 1926 qua Gesetz Campe dem Stadtgebiet zugeschlagen wird. Eine ähnliche Geschichte wiederholt sich übrigens etwa 50 Jahre später, als sich auf dem Bützflethersand die Industrie ansiedelt und die früher eigenständige Gemeinde Bützfleth mit Stade vereint wird. 

Rund um die Saline findet sich bis in die 1940iger Jahre nur grüne Wiese. Erst langsam entwickelt sich eine Bebauung. In den 1950iger Jahren entstehen auf diese Weise auch die ersten Bauten der Stader Höfe. 

Paul Ogora „Die gute Seele der Stader Höfe“.

Wer in den Stader Höfen wohnt, wird auf jeden Fall mit einem Mann zu tun haben: Paul Ogora. Der Endfünfziger ist für alles in der Wohnanlage zuständig. Ob es um kleine Reparaturen oder die Pflege der Außenanlagen geht – Paul Ogora ist immer der richtige Absprechpartner. Aber der Mann bietet mehr als allein den Hausmeisterservice. Die Mieter lernen ihn schon kennen, wenn es um die Vermietung selbst geht, denn Paul Ogora ist auch für die Neuvermietung der Stader Höfe zuständig. In der Hamburger Zentrale der GLANDER & CIE. Immobilienmanagement GmbH wird lediglich der Mietvertrag ausgefertigt und die Nebenkostenabrechnung erstellt.

Paul Ogora, auf dessen Visitenkarte „Mieterservice“ steht – für GLANDER & CIE. ist er der Quartiersmanager ohne den die vollumfänglichen Baumaßnahmen nicht zu bewerkstelligen gewesen wären. Jede Sanierungsmaßnahme wird durch ihn vor Ort betreut. Er ist regelmäßig zu festen Zeiten in seinem Mieterbüro zu erreichen. Bereits vor seiner Zeit bei Glander war Paul Ogora im Auftrag eines Hamburger Wohnungsverwalters für den Hausmeisterdienst der alten Wohnanlage zuständig.

So wie sein Chef Philipp Glander größten Wert auf einen offenen und kommunikativen Umgang mit den Mietern legt, so geht er auch mit seinen Mitarbeitern um. Deshalb hat auch Paul Ogora viele Entscheidungskompetenzen vor Ort. Sein großes Plus ist sein Umgang auf Augenhöhe mit den Mietern – ganz zum Stil des Hauses passend. So mancher Mieter sieht in Paul Ogora, der mit seiner Frau selbst in der Anlage wohnt, die gute Seele der Anlage. Und dass die Stimmung in den Stader Höfen gut ist, davon zeugen etwa Sommerfeste oder eine Mieter-WhatsApp-Gruppe.

Werfen Sie einen Blick in unsere vielfälltigen Wohnungen mit ansprechenden Grundrissen

Der Neubau hat 40 Wohnungen

  • Alle 2 Zimmer (eine 3-Zimmer)
  • Größe WG 48-65 m2 (7 Stk.68-100 m2)
  • 40 Stellplätze (davon 19 überdacht, Rest offen)
  • Preise Wohnungen 8€ – 10,50€
  • Preise Stellplätze offen 35€; überdacht 50€

Der Alt-Bestand hat 71 Wohnungen (20 unsaniert; Rest saniert;)

Bei Neuvermietung immer saniert

  • Alle 2 – 5 Zimmer
  • Größe WG 60-121 m2
  • 26 Stellplätze
  • Preise Wohnungen
    • bis 73 m2 8,50 €/ m2
    • 73,1 – 90 m2 8,00 €/ m2
    • > 90,1 m2 7,50 €/ m2
  • Preise Stellplätze 25€ und 35€

Beispiel Köhnshöhe 19 – 1. OG

Beispiel August-Hinrichs-Str. 1 – 1. OG  

Beispiel August-Hinrichs-Str. 1 – 1. OG

Beispiel August-Hinrichs-Str. 1 – 1. OG

Beispiel August-Hinrichs-Str. 1 – 2. OG

Beispiel Köhnshöhe 19 – Staffelgeschoss

Werfen Sie einen kleinen Blick in unsere schönen Wohnungen der Stader Höfe

 

Hier finden Sie einen kleinen Überblick einiger Häuser der Stader Höfe

Pressebericht vom lokalen Tageblatt in Stade:

Die Entwicklung der Stader Höfe geht weiter

Die Entwicklung der Stader Höfe – gleich in Nachbarschaft zum Harburger Festplatz – schreitet weiter voran. Nun peilt Investor Philipp Glander durch die Aufstockung der Gebäude und einen Anbau die Schaffung von 65 neuen Wohnungen an. Erklärtes Ziel: studentisches Wohnen.

https://www.tageblatt.de/lokales/stade_artikel,-Die-Entwicklung-der-Stader-Hoefe-geht-weiter-_arid,1402805.html

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